LastGunmans Kurzgeschichten-Blog

Kurzgeschichten, Literatur und Medien

Befremdliches über GTA4

Verfasst von LastGunman am 7. Mai, 2008

Ja, seit einigen Tagen gibt es Grand Theft Auto IV für die Xbox 360 und die PS3. Ehrlich gesagt konnte ich an dieser Reihe noch nie etwas finden, beliebt ist sie jedoch bei Gelegenheitsspielern wie Hardcore-Zockern.

Nun lese ich folgendes auf tagesschau.de:

Fünf Jahre lang haben zwei Brüder an einem Videospiel gebastelt, das in den USA derzeit der Renner ist. Alle reden darüber. Selbst die “New York Times” schwärmte über die virtuelle Gangsterstory, deren Handlung der Spieler bestimmt. Die ARD-Korrespondentin Annette Dittert hat die Amerikaner bei ihren Klicks durch die Straßen von New York beobachtet.

Aha. Laut der Video-Betitelung soll es sich übrigens um das Spiel “New York City” handeln. Das Video besteht aus einem Trailer, Interviews und dem Kommentar. Ganz in Ordnung, da fand ich nichts zu meckern. Aber oben stehender Text dazu… Brrr…

Da sieht man, dass der Verfasser nicht mal so weit recherchiert hat, dass er sich dieses Video angesehen hat. Ich glaube ein Viertklässler bekommt es besser hin. Falscher Titel, falsches System (Noch gibt es GTA4 nicht für den PC, also auch kein Geklicke), und es wird der Eindruck erweckt, als haben das jetzt mal zwei Brüder (am besten noch Highschool-Schüler) in ihrer Garage entwickelt.

Nochmals mein Beileid an die hiesige Spieleindustrie. Die Branche ist leider mit sehr viel Nichtbeachtung und Intoleranz von außen gestraft.

Update: Der Titel wurde inzwischen geändert - wenigstens etwas.

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Tag des Urheberrechts – Schutz der Künstler oder der Industrie?

Verfasst von LastGunman am 26. April, 2008

Heute ist der Tag des Urheberrechts. Diverse Personen nutzten die Gelegenheit eine Anzeige in Tageszeitungen zu schalten, einen offenen Brief an die Bundeskanzlerin. Das das Literaturcafé hat sich diesem Thema schon angenommen: “Künstler fordern verstärkte Kriminalisierung von Fans und Kunden“.
Also mal sehen, was in diesem Brief steht. Hört sich einfach an, aber das Schriftstück ist sowas von besch… formatiert. OK, lassen wir das.

Zitat: Vor allem im Internet werden Musik, Filme oder Hörbücher millionenfach unrechtmäßig angeboten und heruntergeladen, ohne dass die Kreativen, die hinter diesen Produkten stehen, dafür eine faire Entlohnung enthalten.

Komisch, ist der Autorenstreik in den USA nicht vorbei? Da ging es doch darum, dass die Kreativen sich zu wenig beteiligt an Internet- und DVD-Verkäufen sahen. In diesem Zusammenhang habe ich etwas Interessantes gefunden: Die Aktion “Kein Drehbuch, kein Film”.
So, so, es geht also um die Kreativen. Komisch, dass die dann immer um ihr Geld kämpfen müssen, während Manager, Produzenten und Aktionäre da keine Schwierigkeiten haben.

Zitat: Ohne Musik und Hörbücher bräuchten wir keine iPods, ohne Filme keine Flachbildfernseher, ohne Breitbandinhalte keine schnellen Internetzugänge.

Die Spieleindustrie (Aschenputtel) tut mir leid. Sie hat keine Lobby und die anderen Industrien (böse Stiefschwestern) beachten Sie nicht. Denn ich habe mir einen Flachfernseher für Videospiele gekauft. Wozu auch sonst? Das analoge Bild(!) meines Digitalreceivers(!) sieht auf dem Teil extrem schlecht aus. Man bräuchte also erst mal einen HDTV-Receiver (und die passenden Kanäle, von denen gerade zwei abgeschaltet wurden). Oder einen teuren BluRay-Player und die ebenfalls teuren BluRay-Discs. Die Kunden, die auf HD-DVD setzten, schauen nun ja in die Röhre!
Ja ja, die ach so liebe Content-Industrie, deren HD-Kopierschutz bei der Übertragung bevorzugt gegenüber den Bildsignalen behandelt wird. Die den Kunden zwei Formate vorsetzt, weil sie selbst uneins ist. Die immer wieder dieselben alten Schinken auf neuen Formaten und in immer wieder neuen Special Editions und Collectors-Boxen herausbringen.

Zitat: Denn während etablierte Künstler noch von den Erfolgen der Vergangenheit zehren können, trifft die Internetpiraterie vor allem junge Nachwuchstalente.

Ich frage mich gerade, ob ich mich dazu schon zählen darf. Allerdings hat mir bis jetzt sowieso noch niemand was bezahlt…
Am besten wende ich mich mal an den Bernd Eichinger. Ob er den Unscheinbaren verfilmen will? Der hat hier ja auch unterschrieben und steht somit für meine Rechte ein.
Vielleicht sollten sich die Leute aber auch mal das Aktionsbündnis “Fairlag” ansehen. Dort wird von Fällen berichtet, bei denen junge Nachwuchstalente für ihre Veröffentlichung selbst zahlen, anstatt ein Honorar zu bekommen, und obendrein noch ihre Rechte verschenken.
Ähnlich sieht es bei vielen Internetportalen aus, in die man Videos und Bilder stellen kann. Dort gibt man die Rechte an den Portalbetreiber ab. Toll, oder? Neulich gab es auch eine Meldung, die ich kaum glauben konnte: DFB-Landesverband geht gegen Amateurvideos von Amateurfilmern vor. Gemeint ist die Seite “Hartplatzhelden“. Eine weitere Meldung zu diesem Thema.
Also: Wer schützt das Urheberrecht der Leute, hinter denen keine Industrie steht? Gebt es doch zu, was ihr wollt: Ein “Web 2.0″ mit “User Generated Content”, bei dem die Nutzer nur zahlen und die Industrie nur kassiert.

Zitat: Langfristig wird so die kulturelle und kreative Vielfalt in unserem Land abnehmen und wir verspielen eine unserer wichtigsten Zukunftsressourcen.

Besteht diese kreative Vielfalt hierzulande nur aus Charlotte Roche und Deutschland sucht den Superstar?
Erhalten frische Ideen wirklich eine Chance, wenn sie nicht auf Anhieb massenmarkttauglich aussehen? Wie oft kriegen junge Bands, die noch richtig spielen können, einen Plattenvertrag? Riskiert die Industrie noch etwas für Newcomer?
Anscheinend nicht, und das finde ich schade, denn die Musikindustrie hat momentan überhaupt nichts für mich zu bieten. Mal sehen, ob das Vorhaben von formyband.de klappt.

Ich würde mir jedenfalls gerne Filme und Serien kostenpflichtig herunterladen. Wenn der Preis stimmt, und ich die Files auch uneingeschränkt behalten und verwenden dürfte. Aber, o Weh! Da könnte man ja HDTV-Material anbieten, welches man auf einem PC abspielen kann, der am Flachfernseher hängt. Wohin dann mit den ganzen BluRay-Playern?
So bleibt es bei mir dann wohl doch bei den geplanten Kinobesuchen von Wall-E und Indiana Jones dieses Jahr. Andere Filme schaue ich mir im Fernsehen an. Ja, da muss ich schon eine Weile warten. Aber da ich das schon jahrelang so mache, sehe ich trotzdem immer wieder Filme, die neu für mich sind.
Gerne würde ich mir auch die Serie “The Maxx” besorgen, die nur ein- oder zweimal auf Premiere kam. Leider gibt es keine DVD zu kaufen, schon gar nicht mit deutscher Synchronisation. “Life On Mars” ist eine Serie, die mich ebenfalls interessiert – die deutsche DVD-Box ist gegenüber dem Original geschnitten.
Hätte es Tauschbörsen vor Jahrzehnten schon gegeben, wären einige der ersten Folgen von “Doctor Who” immer noch erhalten.

Ja, es ist wichtig, die Kreativen zu bezahlen. Gerne würde ich auch mal vom Schreiben leben können. Aber wo bleibt also das Entgegenkommen der Industrie? Wo bleiben die neuen Ideen, neue Vertriebswege? Wo die Bereitschaft, auf Renditen zu verzichten, um die Kreativen besser zu bezahlen? Die ganzen Kampagnen haben bisher jedenfalls nur geschadet und obendrein eine Stange Geld verschlungen.

Passend dazu noch einige interessante Links:

Wie Deutschlands Jugend dummgeredet wird (Oder: Wie der Kulturstaatsminister um Erotikblättchen kämpft)
Kinderbuchumsatz steigt um 24 Prozent
Umsatzplus bei Hörbüchern
Urheberrecht im Alltag

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Script Frenzy 2008: 100 Seiten erreicht!

Verfasst von LastGunman am 25. April, 2008

Die Abenteuer von Ernst Müller, dem Unscheinbaren sind nun auf 100 Seiten Script gebannt.
Damit darf ich mich mit dem Icon der SF’08-Gewinner schmücken:

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Meine Meinung, deine Meinung

Verfasst von LastGunman am 18. April, 2008

Ich gebe jetzt mal ein paar Statements ab:

  • Zigaretten sind übel, niemand sollte mehr rauchen!
  • Die PS3 ist zu teuer, kauft euch erst eine beim Redesign!
  • Lest keine Mark Millar-Comics, die werden immer schlechter!

Werde ich nun von der Tabakindustrie, von Sony oder von Mark Millar verklagt? Weil sich diese Aussagen geschäftsschädigend auswirken? Ich glaube nicht. Denn erstens lesen die meinen Blog wahrscheinlich eh nicht, und zweitens gibt es immer noch die Meinungsfreiheit.

Anscheinend gilt dies aber nicht für alle Wirtschaftszweige. Ausgerechnet in der deutschen Literaturwelt gehen die Vorstellungen von Meinungsbildung und Meinungsäußerung weit auseinander.

Lest weiteres unter diesem Link.

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Was ist nur mit Konami (und Kojima) los?

Verfasst von LastGunman am 18. April, 2008

Ich kann mich noch an Zeiten erinnern, da war jedes Spiel von Konami ein Hit. Turtles, Castlevania, Gradius, Parodius, Axelay, Metal Gear, ISS, Contra – das waren Spielspaßgaranten zu klassischen Zeiten.
Als die Playstation kam, nutze man das bei Konami ebenfalls ziemlich gut aus. Metal Gear Solid, Silent Hill, Vandal Hearts und Suikoden 1+2 – alle klasse. Auch wenn es damals schon einige Aussetzer in der Produktpalette gab.

Zur Zeit der Playstation 2 gab es Höhen und Tiefen. Ein tolles Contra-Spiel, Gradius V und Metal Gear Solid 2 (von mir geliebt, bei vielen umstritten) und… ISS, welches irgendwann in Pro Evolution Soccer umbenannt wurde. Sonst noch was? Mit Silent Hill und Suikoden übertrieb man es etwas – beide Serien bekamen gleich drei Sequels auf dieser Konsole. Die Qualität litt zumindest bei Silent Hill darunter. Metal Gear Solid 3 war dann auch nicht mehr so erfolgreich.

Und den Gamecube vernachlässigte man sehr! Wenigstens gab es weiter geniale Castlevania-Spiele auf dem Gameboy Advance, und auf dem DS läuft die Serie erst Recht zu Höchstform auf.

Und jetzt? Kaum noch neues, auf allen Konsolen. Man hofft bei Konami wohl auf Metal Gear Solid 4 für die PS3. Ist mir zwar schleierhaft, wie das was werden soll, wenn das Ex-Mastermind Hideo Kojima im Vorfeld nur rumjammert, wie wenig Platz er denn auf den Discs hat und wie sehr er den Prozessor der PS3 überschätzt hat. Er ist von seinem eigenen Werk enttäuscht – und das ist in vielen Überschriften im Internet zu lesen. Neue Marketingstrategie?

Und dann noch seine Vision von dem Online-Zombie-Spiel, bei dem man gebissen werden und folglich nur noch zusehen kann (”They’d see their character attacking humans and have to pay just to watch!”)
Man könne sich dann ja einen Zweitaccount zulegen, wenn man den ersten von der Zombifizierung befreien will. Kojima sollte Interviews in Zukunft vermeiden…

Konami, wo sind deine alten Serien hin? Und wo sind die neuen Ideen? Und warum haben es bisher nur drei Goemon- bzw. Mystical Ninja-Spiele (die genialste Konami-Serie überhaupt) in den Westen geschafft?

Ok, Pro Evolution Soccer’08 für Wii ist eine tolle Innovation. Bitte mehr davon!

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Hunger

Verfasst von LastGunman am 14. April, 2008

Gerhard Falk hat mir freundlicherweise erlaubt, sein Gedicht “Gewissen” hier einzustellen:

Gewissen

Morgens der Tag mit frischen Brötchen beginnt.
Irgendwo auf der Welt verhungert jetzt ein Kind.

Beim Weg in die Stadt die Zeit im Stau verrinnt.
Irgendwo auf der Welt verhungert jetzt ein Kind.

Börsennachrichten zur vollen Stunde wichtig sind.
Irgendwo auf der Welt verhungert jetzt ein Kind.

Globalisierungsrendite den Wohlstand uns bringt.
Irgendwo auf der Welt verhungert jetzt ein Kind.

Im Einkaufszentrum fröhliche Kaufmusik klingt.
Irgendwo auf der Welt verhungert jetzt ein Kind.

Der Minister mit Lobbyisten um Interessen ringt.
Irgendwo auf der Welt verhungert jetzt ein Kind.

Wie lebt man in Sicherheit lang und gesünder?
Doch um uns herum, verhungern doch Kinder!

Gerhard Falk

Wenn Kinder und auch Erwachsene hungern müssen, nur weil dank dem Schreckgespenst Klimawandel der Biosprit nun ordentlich vermarktet werden kann, dann gute Nacht! Die folgenden Links stehen für sich:

http://www.tagesschau.de/ausland/biokraftstoff2.html

http://www.tagesschau.de/multimedia/video/video300056.html

http://www.tagesschau.de/wirtschaft/reispreis2.html

http://www.tagesschau.de/ausland/aegypten4.html

http://www.tagesschau.de/ausland/haiti26.html

http://www.tagesschau.de/wirtschaft/grosshandelspreise2.html

http://www.tagesschau.de/ausland/haiti46.html

http://www.tagesschau.de/ausland/iwf36.html

http://www.tagesschau.de/ausland/lebensmittelpreise18.html


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Literarisch wertvoll?

Verfasst von LastGunman am 13. April, 2008

Eigentlich sollte dieser Beitrag eine Buchbesprechung zu “Tricky” von James W. Bennetts sein. Allerdings habe ich nicht viel über das Buch zu sagen. Die Story war spannend, der Protagonist ein Arschloch, der sich im Laufe der Story auch nicht verbessert hat. Alles war für mich vorhersehbar, bis auf die Kleinigkeit im letzten Kapitel, die dann im Epilog aufgeklärt wurde. Allerdings nur für die Leser und nicht für den weiblichen Hauptcharakter. Der Epilog war dann auch noch in der Gegenwartsform geschrieben, was mir nicht gefiel.
Kurz: Ein spannendes und kurzweiliges Buch, welches ich gerne las, aber nichts Besonderes ist. Nichts, was mir in meiner Sammlung fehlen würde, besäße ich es nicht mehr.

Ich sammle Bücher, Comics, Filme und Videospiele. Da habe ich gewisse Kriterien, nach denen sich diese Sammlung richtet. Beispielsweise kaufe ich mir gewöhnlich keine Sportspiele, von ein paar Ausnahmen mal abgesehen.

Bei Büchern hat ja auch jeder seinen Geschmack, warum sollte es auch anders sein. Oft hört man aber, dass dieses Buch als nicht literarisch wertvoll bezeichnet wird, und jenes eben schon. Ich habe ja keine Ahnung von Literaturwissenschaft und professioneller Literaturkritik. Auch möchte ich die Arbeit der dort beteiligten Leute nicht beurteilen, aber könnte es nicht sein, dass auch diese Menschen einfach nur ihre Kriterien haben, nach denen sie Werke für ihre Sammlung aussuchen? Kann man bei Literatur und Kunst allgemein immer objektiv bleiben?

Für mich zählen jedenfalls auch die Besonderheiten, die ein Buch, ein Spiel oder einen Film für mich interessant machen. Und da ist sicher eine Menge dabei, was kein Literaturkritiker als literarisch wertvoll bezeichnen würde. Für mich persönlich jedoch haben diese Werke einen Wert.

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„Achtung, er hat den Kamm!“ – Das verschwundene Zimmer

Verfasst von LastGunman am 5. April, 2008

Letztes Update: 06.04.2008

Ob da jemand unbedingt eine Story erfinden wollte, in der dieser Satz vorkam? Wir werden es wohl nie erfahren!

Ich habe jedenfalls gelacht, als ich es hörte. Auch allgemein gefiel mir der erste Teil von “Das verschwundene Zimmer” sehr gut. Mystery, Action und eine interessante Story: Dem Polizisten Joe Miller fällt der Schlüssel zu einem Motelzimmer in die Hände. Jedes Mal, wenn man eine Tür damit öffnet, gelangt man in dieses Zimmer. Den Ausgang kann man sich dann aussuchen, so ist eine schnelle und angenehme Reise garantiert.

Das Zimmer hat aber auch so seine Tücken. Befindet sich etwas darin, das nicht reingehört, so verschwindet es, wenn man von außen die Tür schließt und wieder öffnet. Das Zimmer wird quasi in seinen Urzustand zurückgesetzt. Das passiert mit der Tochter des Cops, nachdem sie von einem Bösewicht, der hinter dem Schlüssel her ist, entführt wurde.

Doch es gibt etwa 100 Objekte, verstreut auf der ganzen Welt, die zum Zimmer gehören. Sie sind unzerstörbar und haben spezielle Fähigkeiten. Nützliche, unnütze und gefährliche. Der besagte Kamm kann z.B. die Zeit für einige Momente anhalten. Einige dieser Objekte könnten Joe helfen, seine Tochter zurückzuholen. Auf seiner trifft er so auf Feinde, Verbündete, Verräter, mysteriöse Gruppierungen und allerhand Typen, die durch Benutzung der Objekte schon recht verrückt oder besessen geworden sind.

Heute Abend um 20:15 kommt der zweite und letzte Teil dieser Miniserie auf RTL2.

Update vom 06.04.08:
Auch der zweite Teil ging spannend weiter, am Ende wurde der Haupterzählstrang aufgelöst, eine Menge Fragen blieben offen, ebenso wie die weiteren Schicksale einiger Personen. Die Miniserie endet so, dass eine Fortsetzung möglich wäre. Leider wird es wohl keine geben.

Die Erstausstrahlung war im Dezember 2006 in den USA, liegt also schon eine Weile zurück. Zu weit, um jetzt noch die Bekanntgabe einer Fortsetzung erwarten zu können.
Weitere Infos zur Miniserie gibt es hier:
“The Lost Room” auf Wikipedia
“The Lost Room” - Zeitlinie auf Wikipedia

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Script Frenzy 2008: Der Unscheinbare

Verfasst von LastGunman am 3. April, 2008

Seit einigen Tagen hat sich bei meinen Romanprojekten nichts mehr bewegt. Der Grund: Ich mache bei ScriptFrenzy mit.

Es geht dabei darum, in einem Monat 100 Scriptseiten zu schreiben, das kann z.B. ein Drehbuch sein, ein Theaterstück oder auch ein Comicscript. Es können auch mehrere, kleine Scripts sein, die Hauptsache ist, man kommt am Ende auf die 100 Seiten. Ich habe mir den Unscheinbaren als Projekt vorgenommen. Mit der Planung durfte man übrigens auch vor dem Startschuss anfangen.

Die offizielle Seite lautet www.scriptfrenzy.org , auf http://www.scriptfrenzy.org/de/user/247960 findet ihr meine Userpage.

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So geht Verlieben

Verfasst von LastGunman am 28. März, 2008

Vor kurzem erschien die WomenWeb-Anthologie “So geht Verlieben”, darin enthalten meine Geschichte “Draußen auf dem Parkplatz im Regen”. Seid aber gewarnt: Die Story ist weder lustig noch phantastisch. Und nicht mal ein einziger Superheld kommt drin vor!

Aber so wie es vielen beim Lesen, Zocken oder Filmeschauen geht: Ich will auch mal was anderes schreiben :-)

Zu bestellen bei Amazon für 9,80€

So geht Verlieben

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